00:00:07: Ich glaube, das ist der beste Tipp auch, den ich direkt von meiner Mutter überkomme.
00:00:12: Aber was ich weitergehe, macht den Weg auch Spass zum Ziel oder ist es nur ein Ziel, das man erreichen möchte?
00:00:23: In letzter Folge haben wir über Belastungssteuerung geredet aus Sicht des Schulvereins und älteren.
00:00:28: Doch wie erleben die Athletinnen und Athleten eigentlich selber diese Balance zwischen Belastung und Erholung?
00:00:34: Wie spüren junge Sportlerinnen und Sportler Wenn sie pushen sollten und wenn eine Pause wichtiger wäre.
00:00:40: Und vor allem welche Rolle können Sporteltern bei ihnen ohne zu viel selber steuern?
00:00:46: Hier darüber reden wir mit der Athletin und der Athlete, die genau diesen Weg aus eigener Erfahrung geschockt haben.
00:00:51: Mit Elisa Rüdi, Schweizer ISUK-Nationalspielerin von ZSC Lines und Olympia Brosse Medaille-Gewünderin.
00:00:57: Und mit John Kischler, Schimauturnieringathlet und Silbenmedaillegewinder des olympischen Spiels!
00:01:03: Das ist ein Sporthelter Podcast vom Sportamt von Kanton Zürich, mein Name Andreas Gueni.
00:01:13: Lisa und John bewegen sich auf höchstem Niveau.
00:01:15: beide kennen grosse Wegkämpfe und sie wissen mittlerweile wie entscheidend die richtige Belastungsstörung ist.
00:01:22: Sie haben beide gerade einen grossen Erfolg.
00:01:23: bei der Olympische Spiel in Milano-Cordino dürfen vieren – und da kann ich es mir natürlich nicht mehr nähen lassen, bei beiden anzufragen was von diesen Emotionen noch bleiben ist!
00:01:32: Das Erlebnis ist wie im Film.
00:01:35: Dann ist der Film vorbei und dann kommt man nach Hause.
00:01:38: Ja, die Realität kriegt ein bisschen.
00:01:40: Die ersten zwei Wochen sind sicher mega aufregend.
00:01:44: Die ganze Familie, Freunde, mit denen wir vier gratulieren wollen.
00:01:50: Alle wollen dich sehen.
00:01:52: Nach zwei Wochen flachst du langsam ab.
00:01:54: Und dann ist wirklich die Realitäten hier.
00:01:59: Es geht gleich weiter als vor dem Film oder?
00:02:03: Aber ja, es sind sicher Emotionen, die bleiben und so schnell vergiss man diese nicht.
00:02:08: Für dich
00:02:10: war das auch nicht der erste große Lass oder den ersten Olympischen Spiel.
00:02:13: Gibt es dort irgendwie andere Gefühle?
00:02:15: Wenn man das wiedererlebt, sind es neue Gefühlen.
00:02:19: Kannst du das auch vergleichen?
00:02:20: Ich würde jetzt immer sagen, ich glaube, dass du das wirklich nicht vergleichest.
00:02:23: Die anderen zwei Mal waren komplett verschiedene Erlebnisse.
00:02:29: Beim ersten Mal war ich sicher so jung.
00:02:32: Ähnlich auch beim Film, habe ich zugeschaut und gar nicht viel wahrgenommen.
00:02:39: Ich glaube, als ich nach Hause gekommen bin, habe mich dann etwas mehr gecheckt, was abgegangen ist.
00:02:43: Und im zweiten olympischen Spiel war Corona ein grosses Thema.
00:02:49: Ja, von den anderen Athleten hat man vielleicht weniger mitbekommen, weil viele sehr vorsichtig waren, weniger Familien ... Beide mal weit weg.
00:02:58: und jetzt zu Milano, wo alles so nahe war.
00:03:02: Es war heute die Heim-Olympiade.
00:03:05: Komplett ein anderes Erlebnis mit dem Erfolg, das sicher dazu kommt, was noch einmal ganz eine andere Geschichte ist.
00:03:14: Wir reden natürlich auch über das Umfeld, das euch begleitet hat oder eben natürlich auch etwas näherer können begleiten.
00:03:20: Einfachen war es auch an den Olympischen Spiels reisen, wobei ... Wir reden ja nicht nur über die Olympische Spiele, aber auch für dich war es sehr speziell.
00:03:28: Nicht nur für dich, sondern für die ganze Sportart, die du repräsentierst sind das erste Olympische Spiel.
00:03:36: Lass uns noch mal schnell eintagen was es für dich geheissen hat, dort auf dieser Plattform sich präsentieren
00:03:43: zu dürfen?
00:03:43: Ja sicher, für uns ist es ein ganzes Sportart.
00:03:46: Es war extrem speziell.
00:03:48: Eigentlich die gleichen Leute wie wir sonst immer kennen auf einer ganz anderen Riesenbühne.
00:03:52: Wir konnten uns präsentieren.
00:03:55: Ich habe das gespürt mit allen Athleten, wir hatten Freude zum Showablieferern und unser Sport zu zeigen.
00:04:07: Auf der olympischen Bühne war ein unglaubliches Erlebnis.
00:04:10: Dort konnte ich die Woche in Borneo verbringen und kämpfen laufen.
00:04:18: Alle haben das Spray gehabt, und dann ist es ein Endesresultat.
00:04:22: Das ist natürlich schon sehr wichtig, aber ich habe das Gefühl, dass ich es auch einfach geniessen können, vor dieser Kulisse zu laufen und das Erlebnis zu haben.
00:04:31: Wir reden ja heute über ein Wort, der eigentlich hartnäht, nämlich Belastung oder Belastungssteuerung.
00:04:37: Ich weiss aber auch, dass das Mindset von Sportlerinnen und Sportlern so ist, dass die Belastungen per se nicht nur negativ gesehen wird, sondern auch in persönlichen Emotionen freisetzen kann.
00:04:46: Aber noch einmal anzuhängen, John bei dir auch eben.
00:04:49: Lisa hat es gesagt die Olympischen Spiele waren nahe, sie waren fast ein wenig heim Olympiaden gewesen.
00:04:53: also ich kann mir auch vorstellen.
00:04:54: Auch wegen dem hatten zu viele Leute rundherum, wo du gekannt hast deine Familie, deine Eltern wahrscheinlich ganz viele andere ist das bezogen auf Belastung nochmal etwas anders gewesen einfach weil man auch weiss werde alles rundherumen zugeschaut oder kannst du das mega gut ausblenden und dich dann fokussieren auf was dein Job in diesem Moment ist?
00:05:16: Werden weg, kann es einfach relativ gut ausblenden.
00:05:19: Dann ist es mehr so, vielleicht sehen wir mal jemanden und dann ist es cool, dass man jemand sieht, der man kennt in dieser riesigen Menge.
00:05:26: Aber sonst ist es natürlich schon, wenn man weiss, wie das alle Kollegen jetzt kommen zu schauen ... Und die Familie und Freunde sind alle da, dann denkt man schon ja... Jetzt wäre es schade, wenn ich irgendwie einen Scheiß mache!
00:05:38: Aber nein, es ist definitiv positiv.
00:05:41: Es ist wirklich richtig cool.
00:05:43: Auch das mit ihnen zu teilen, dieses Erlebnis.
00:05:46: Es macht Freude.
00:05:47: Ich
00:05:48: kann mir vorstellen ein bisschen das ambivalents Gefühl.
00:05:50: Man will vielleicht noch etwas besser performen als man schon will.
00:05:53: Auf der anderen Seite ist ja auch die Familien-Summe fällt.
00:05:58: Sind es die besten zu meinem Auffangen wenn's nicht klappt?
00:06:00: Wenn du genau an diesem Vorort in den Augen schlugst, Lisa, wenn die Leute um uns sind, dann gibt es dir vielleicht auch ein wenig das Sicherheitsnetz.
00:06:10: Wie schaust du auf das Wort Belastung und das Setup, wenn man jetzt nochmal auf die Olympische Spiele geht?
00:06:17: Ich würde sagen, dass es umfällt, als ich während der Olympischen Spiele für mich gar keine Belastungen dargestellt habe.
00:06:25: Gerade weil es im Milano so nahe an den Städten war, war es für mich ein heimliches Gefühl.
00:06:32: Für mich sehr angenehm, weg von dem Trubel ... So viele Medien, so viele Fans, die vor dem Dorf noch warten.
00:06:40: Und in der Stadt, wo man erkennt wird und dass man dann einfach normal mit der Familie oder einem Freund essen kann.
00:06:46: Das ist das Schönste.
00:06:49: Abschalten und weg.
00:06:51: Die Gedanken vielleicht auch loslassen von diesem Leistungsdruck, welcher da ist.
00:06:56: Wie gesagt, bis zum Schluss!
00:06:58: Richtig, richtig gut gekommen.
00:06:59: Ich muss mir auch hoffentlich noch ein bisschen davon zähren.
00:07:03: Im einen oder anderen Moment, wenn man wieder das Bild sieht und die Medaille wiederführendehen kann... Aber der Weg hier ist ja eigentlich den Hauptvokal.
00:07:11: Das ist aber schlussendlich der grosse Event.
00:07:14: Hoffentlich klappt es dort gut!
00:07:16: Der Alltag sieht ja etwas anders aus als bei dem wir sicher im Detail darüber reden, was das bedeutet bis zu so einem grossen Anlass.
00:07:24: Wir haben in der Folge vorher mit jemand aus einer Sportschule, aus dem Handball-Sport und einem Vater über die Belastungssteuerung geredet.
00:07:35: Und wir haben diskutiert ja... Vor allem wenn es dann noch etwas jüngere Jahre sind.
00:07:39: Die sind zwar auch noch richtig jung, vor allem wenn ich das selber ins Spiegel schaue aber trotzdem auch im Sportdiener durchaus schon ein bisschen Erfahrung.
00:07:48: Und Jüngere dann, wenn ihr auch zurückdenkt den ersten Jahr in diesem Sport ... Die Erfahrung, die noch nicht so ganz da war, ist mir auch etwas abhängig.
00:07:58: Wer hilft mir?
00:07:59: Was kann ich leisten, was nicht?
00:08:01: Was tut mir gut und was tut mir nicht gut?
00:08:04: Gerade uns das gleiche.
00:08:05: Wenn er jetzt gestandene Athletin-Atlet sind, Lisa, dritte Olympic Spiel, wenn ich es richtig im Kopf habe bei einem Grossverein, der professionalisiert ist.
00:08:17: Bei diesem Jahr wird es sechsundzwanzig.
00:08:19: Wenn du dich zurückdenkst als junger Sportlerin ... Die Erfahrung hilft einem schon heraus zu spüren, was richtig und falsch ist.
00:08:27: Ist bei dir wahrscheinlich auch so?
00:08:29: Ja sicher!
00:08:30: Ich glaube schon, dass wir eben viele Erfahrungen gemacht haben, wo man jetzt sind.
00:08:38: Schwierig zu sagen, ob ich wirklich die Erfahrung hätte wollen, weil wenn ich zurückdenke... Ich weiss nicht wie ich das gemacht habe.
00:08:44: Wenn alles gewusst hat, dann
00:08:46: sind wir... Würde
00:08:47: ich alles gewüsst, hätte es vielleicht nicht gemacht aber nein... Es hat sich alles gelohnt, aber ich glaube schon ... In den jungen Jahren hast du vielleicht auch etwas naiv gemacht.
00:09:00: Wenn ich auf Belastung schaue, wie ich jetzt die Würme mache ... Das brachte so weit, als ich jetzt bin und als Junge habe ich noch mehr verträumt.
00:09:12: Als reflektierte älter Elisa sage ich jetzt mal... Ja, es ist ein sehr spannender Ansatz!
00:09:20: Wie geht es mir heute?
00:09:24: Was kann ich leisten, was kann ich nicht leisten.
00:09:26: Was brauche ich auch zum Leistungsferien und am Team um etwas zu bringen?
00:09:31: Sex im Training aber natürlich auch in dem Sinne der Match.
00:09:34: Bist du eine Analyptikerin, die das super durchgeht oder sehr intuitiv ist?
00:09:41: Mega-intuitiv!
00:09:42: Und ich glaube... Das ist genau richtig so.
00:09:46: Ja, nein.
00:09:47: Mega-Intuitiv.
00:09:49: Es gibt sicher einen Moment, in dem es braucht.
00:09:53: Und der, den auch jemandem im Umfeld braucht, wäre auch immer etwas Coach, Eltern, Brüder und Schwester.
00:10:00: Ja, die haben daran erinnert... Wie geht's dir eigentlich?
00:10:04: Brauchtest du nicht mal eine Pause oder was brauchst du jetzt gerade?
00:10:09: Aber grundsätzlich bin ich mega intuitiv und handle eigentlich so ein wenig aus dem Affekt.
00:10:16: Das Umfeld sprichst du ja schon ein bisschen an, wo vielleicht einmal den Spiegel vor die Nase hebt oder mal die richtige Frage stellt.
00:10:24: Ich weiss von dir, dass du schon sehr früh auch unsere Selbstständigkeit hast müssen entwickeln.
00:10:30: Vielleicht können wir dich noch schnell einhaken wie dein Werdegang ist in dieser Sportart, wo es auch nicht so einen grossen Umfeld gibt ehrlicherweise und keine grosse Professionalität.
00:10:42: Aber dann irgendwann mal deinem Vater hat sich zu diesem Sport gebracht Aber relativ früh auf Davos in der Sportschule, die dann recht auch Selbstständigkeit hat, müssen wir uns entwickeln.
00:10:52: Ich muss mal schnell mitten in die Zeit, was es mit dir gemacht hat in diesen jungen Jahren in Davos?
00:10:59: Also ich habe irgendwann entschieden, dass Scythour ein richtiges Sport ist.
00:11:03: für mich und gedacht von Zürich aus ist das sicher eher schwierig und mir macht vieler Ausgestreckt richtig Davos?
00:11:11: auch Ich bin auf Davos gegangen mit die Sechzehn, glaube ich.
00:11:15: Und das war wirklich eine sehr gute, coole Zeit, weil ... Ich habe viel gelernt für Bezüglich Training und Selbstständigkeit, wie du sagst.
00:11:24: Ich war angeschlossen als Langlaufteam und konnte dort vom Trainer von der Langlaufgruppe in Davos profitieren können.
00:11:32: Aber halt keine spezifischen Skitouren ... Eigentlich, dass die Skitourläufer jetzt keine andere hatten in der Schule direkt.
00:11:40: Da ich von Anfang an mit dem Coach, der mich auch immer sehr gut unterstützt hat, versuchte es gut herauszufinden.
00:11:48: Die gute Mix zwischen den Traininggruppen und spezifisch Sporttraining allein.
00:11:53: Und die Selbstständigkeit und wie Lisa gesagt hat nach Gefühl oder Belastung schon früher gelernt.
00:11:59: das kriegt Spüren was es verleidet, was es vielleicht zu viel wäre.
00:12:04: Ich glaube dass selber sehr viel ja auch mitgeht auf Auf weiterer Wege als der Elite-Kategorie und als Spitzensporter, um das Gefühl zu haben.
00:12:16: Und auch alle Trainings wie Trainer und Trainings alles so können ja als Opportunität zu lernen.
00:12:25: Aber du musst nicht alle anheben sondern du musst finden was macht jetzt für mich Sinn?
00:12:29: Was macht es nicht so viel Sinn?
00:12:31: Und versuche ich aus dem Katalog richtig ... Ja, auszulesen finde ich.
00:12:36: Für mich ist das so ein Bild in meinem
00:12:40: Kopf.
00:12:40: Ich meine jetzt, dass es klingt... und das kann ich glaube auch wirklich mega nachvollziehen als sehr wertvoller Weg.
00:12:46: Aber irgendwie stelle ich mir es ja dann gleich.
00:12:47: Jetzt kannst du heute etwas zurück schauen.
00:12:50: Damals habe ich einen Werdengang gemacht, ich habe viel gelernt.
00:12:52: Ich habe herausgefunden mit einer gewissen Selbstverantwortung bei dem Thema Belastung, mit dem Thema Erholung umzugehen und viel gelernt.
00:13:00: Aber ich stehe mir das auch noch recht hart vor.
00:13:02: Das ist ein sechzehriger Bub, da hat es ein paar Peers dort oben.
00:13:06: Mein Neffen ist in der Wohlsportschule.
00:13:08: Ich streite damit etwas mit meiner Schwester und dann ist man als Älterin natürlich noch mehr involviert als ich jetzt nur als Onkel.
00:13:17: Ja, dann hat's einfach Druck und dann gehen sie nochmal in die Turnhalle und spielen zwei Stunden Basketball.
00:13:23: Also weisst du ja unsere sechziehrigen Buben?
00:13:26: Am Abend denke ich eigentlich bin ich müde, aber morgen muss ich ins nächste Training.
00:13:30: Das stellen wir schon auch noch Herausforderungen vor.
00:13:35: Ja sicher!
00:13:36: Aber für mich ist es zu dieser Zeit die Resultate und so noch nicht im Vordergrund gestanden sind.
00:13:42: Es ist wirklich mehr darum gegangen den Sport zu machen.
00:13:45: Spass haben, Sport mit... Und das ist cool an einer Sportschule.
00:13:49: Es sind alle die gleichen Faszinationssport.
00:13:54: Das heisst, dass ich am Abend noch andere Sportarten spielen kann oder so.
00:13:59: Und eigentlich war die ganze Zeit aktiv.
00:14:01: Aber ich habe das extrem cool gefunden und profitiert.
00:14:06: Auch wenn das Training vielleicht noch nicht so durchgeplant ist und noch nicht optimal ist wie es jetzt ist, ist in diesem Auto kein Problem.
00:14:13: Es geht vor allem darum.
00:14:15: Ich denke, dass man Spass hat.
00:14:17: Dann entwickelt man sich schon in eine gute Richtung.
00:14:21: Und dann kommt klar, ich habe den Mix drin natürlich noch in der Sportschule mit dem Training, das fix geplant ist und so.
00:14:28: Aber es hat immer noch Platz für andere Sachen gehabt.
00:14:30: Und wie man den ganzen Tag dort ist mit den Kollegen, die eben, wie gesagt, die gleiche Faszination haben, hat sich dann halt so ergeben, dass wir auch ein paar andere Sachen ausprobieren.
00:14:42: Und einfach auch Spass mit den Kolleginnen.
00:14:44: Mit der Kleidtauchung in euch beiden Situationen, neben genau so ein bisschen den Spiegel vorheben oder mal eine gute Frage stellen.
00:14:50: In diesem Austausch, wo man hat, die Trainerinnen und Trainer sind um, einen Staffel ist um, das haben wir auch mega sparen können im letzten Podcast aus Sicht Sport anzuschauen.
00:14:59: Dann hat aber Lisa ... Du hast vorher schon angesprochen, wenn mal was die Schwester mal irgendwie oder Mutter oder Vater immer sagt, du bist jetzt wirklich... Wie ist dein Setup dort, Lisa?
00:15:09: Wie ist das familiären Setup, das älteren Setup?
00:15:13: Wer schaut dazu und stellt vielleicht mal die richtige Frage oder vielleicht auch mal eine zu viel?
00:15:18: Ich glaube, es ist noch spalend ausserzubekommen.
00:15:21: Der Vergleich von Einzelnsport zum Teamsport – bei uns ist ja sehr viel vorgegeben.
00:15:27: Wir entscheiden eigentlich nicht, wenn wir zusammen mit dem Trainer sagen, dass ich gar nicht in das Training bin, sondern für das ganze Team gleich.
00:15:36: Es wird wie nicht jeder Tag individuell geguckt, was am besten ist für jeden einzelnen.
00:15:42: Und durch das ist es eigentlich so, dass klar ein Set-up geht.
00:15:46: Und dann ja, ist jeder so etwas... Ja, gleich die individuellen Personen, die haben eben jeden sein eigenes Leben erlebt und irgendwie andere Voraussetzungen hat und andere Belastung in diesem Sinn.
00:15:59: Jeder macht eine andere Schule, eine andere Lehre.
00:16:01: Jeden hat seinen Weg.
00:16:03: Und bei mir ist es sicher so, meine Familie hier mit ganz starkem... Sie sagen, dass starke Rolle spielt in meinem Leben.
00:16:12: Ich habe drei grosse Geschwisterte und zwei Eltern, die mich sehr um mich kümmern.
00:16:18: Ja ich komme mir immer an zu schlägen von meinen Eltern oder meiner Geschwistete.
00:16:23: Und ich bin mega dankbar für das.
00:16:25: Sie haben sich ein wenig vorgelebt bei meinen Brüdern, die auch auf höchem Niveau gespielt haben.
00:16:33: Das war sicher sehr wertvoll.
00:16:39: Und ist dann so, in dem Sinne Sonntagabend, Familie-Tisch und dort wird das Zeugs diskutiert.
00:16:44: Dann wird es Ratschläge oder dann haben da richtige Sessions?
00:16:49: Wie ist das im Hause?
00:16:52: Wo muss man sich das vorstellen?
00:16:53: Ja, Sonntagsabend trifft sehr gut!
00:16:55: Da kommen immer alle zusammen.
00:16:58: Ich denke ja... Es ist jetzt nicht immer nur, es geht nicht nur um Hockey.
00:17:05: Und das ist auch gut so.
00:17:08: Aber früher, als ich jünger war und noch im Gimmi, habe ich auch ein Spurtgimmi in Zürich gemacht.
00:17:14: Dort war es sicher noch ein größerer Thema oder so etwas mit der Belastung... Ja, auch mit dem Eisekevi läuft's.
00:17:23: Was könnte man anpassen?
00:17:24: Was ist mit dem Coach die Situation?
00:17:27: Wo stehst du im Team und Nazi aufgeboten?
00:17:31: Wo geht es in den nächsten Monaten an?
00:17:33: und ja, so ein bisschen... doch schon so etwas fachsimpfles eigentlich.
00:17:38: Ob es jetzt über Steamy oder über diesen KC ist?
00:17:41: Und wenn man der Weg, das wir vorhin mit John schon mal diskutiert haben als Junge, wo er da auf Woske kam und auch deine junge Jahre bis jetzt, wo du ja eben etwas mehr Erfahrung im Rucksack hast und vielleicht auch selber entscheidest und spürst auch logischerweise was für dich gut ist, ich höre also ein wenig aus, dass ... Vor allem in dieser Zeit, als junger Athletin und Jungesportlerin, der Austausch sicher auch noch wichtig war zum ebenen Mal zu hinterfragen.
00:18:06: Lisa ist jetzt wirklich gut im Monat mit Vollgas in das Trennitz gegangen, weil jetzt irgendwie Kate in den Kopf schon fast die Pasteur in einer Mabung bemessen ist.
00:18:16: Ist es Realität bei euch daheim?
00:18:18: Dass es genau diesen Austauscht gibt, dass es fast gleich mit dem Sparring von deinen Eltern auch gibt?
00:18:24: die ich da zu begleiten und ihn wieder mal hinterfragen, ist das jetzt richtig?
00:18:27: Braucht es diese Belastung?
00:18:29: oder vielleicht hat es Motivierend?
00:18:30: gibt es noch einmal Gas weil es wichtig ist.
00:18:32: Ist das so etwas Realität?
00:18:34: Mega fest dass ich jetzt gehen will sagen es geht in beide Wege.
00:18:36: also ich glaube gerade wenn ich auch mal nicht mehr mag und ja vielleicht den Push brauchen was heisst hey mollich wirst du durchziehen gerade eben im Team Sport wenn Du absaisst und so weiter.
00:18:48: das ist nicht gerne gesehen.
00:18:50: oder sage ich jetzt einmal und gleichzeitig glaube ich schon dass man aufs individuelle, egoistische Denken dann auch manchmal zurückgreifen muss.
00:18:59: Und mein Mami hat dann auch schon gesagt, hey, heute gehst du nicht.
00:19:03: Du bist komplett durch über Rot, sag ich jetzt mal irgendwie.
00:19:06: Wir sind jetzt schlechte Prüfung zurückgekommen.
00:19:08: Ich fühle mich nicht gut.
00:19:10: Training läuft sowieso nicht.
00:19:12: Ja wenn es das gibt so die Tiefes eigentlich immer wieder und dann ist es vielleicht auch mal mein Mamy gewesen, der gesagt hat Das ist der eine durch.
00:19:22: Jetzt bist du krank, gehst mal nicht, mach Pause und gehen dir ab.
00:19:26: Aber gleichzeitig, wenn ich zweimal hinter den Antons wollte machen, war es dann für mich das Mami und sagte mir, ich würde jetzt nicht anraten.
00:19:36: Ich gebe es in beide Richtungen, wo mein Mami mega ausgespürt hat oder meine Eltern, wie sie mir geht, was liegt noch drin?
00:19:46: Und so gespürte, wenn es wirklich ... Im roten Bereich ist es schon wirklich mal Endegelände.
00:19:53: und dann gleich das egoistische Denken für eine Kontein einer Teammannschaft.
00:20:00: Ich höre mega stark heraus, dass die Betreuung, die Begleitung sparing wie man wahrscheinlich heute auf Neu-Deutsch würde sagen wahnsinnig wertvoll ist und sie irgendwie auch braucht.
00:20:09: Und ich glaube, ich rede da für alle Eltern hier aus und wir haben auch durch dürfen mit ein paar Eltern in unserem Sporteltern Kontext reden.
00:20:18: Das ist eben auch die große Herausforderung.
00:20:20: Und John, bei dir ist es ja so, dass dein Vater dich auch in dem Sinne zu deiner Sportart gebracht hat und ich glaube das ist bei den Eltern, die uns daraus dazu lassen sehr unterschiedlich.
00:20:29: Die einen sind sehr nahe und das Kind geht in einem ähnlichen Sportweg.
00:20:34: Bei anderen ist vielleicht noch gar nicht da und das Kinder entscheidet sich für das.
00:20:38: Es ist sehr individuell und bei dir schon so.
00:20:40: Dein Vater hat dich zu diesem Sport gebracht, ich gehe davon aus, dass er auch durchaus ... Wenn es darum ging, was der John braucht und was nicht wäre.
00:20:52: Wie hast du das erlebt?
00:20:53: Oder erlebst du es heute noch?
00:20:55: Ich sage jetzt noch mal das Sparing, die Begleitung, den Austausch mit deinen Eltern, deinem Vater.
00:21:00: Genau, also er hat eigentlich mit dem Ski-Tour angefangen.
00:21:04: Er beginnt mit einem Kollegen, weil ein paar Träume in die Glacier laufen.
00:21:07: Und dann aufgrund von diesem angefangen ich mit Material.
00:21:12: Also machte es ein leichter Tourmaterial zu... zu kaufen und dann die Trainings für das wirklich trainieren.
00:21:19: Dann bin ich da auch mitgegangen, bin begeistert gewesen und von dort aus habe ich sich nachher meinen Weg entwickelt.
00:21:26: Und am Anfang war mir sicher sehr viel zusammen unterwegs, haben einfach viele Ausdrurtrainings im Sommer auf dem Belo oder Schustigen wie gemacht.
00:21:35: und aber auch im Winter waren wir viel auf der Ski zusammen unterwegs.
00:21:39: Das ist wirklich so etwas in meinem Anfang im Skitourrenner.
00:21:43: Dass er einer meiner Trainingspartner war, kann man sagen.
00:21:49: Am Anfang waren wir ziemlich ähnlich gut.
00:21:51: Wir konnten uns sogar in der Wegkämpfung betteln.
00:21:55: Das war sicher auch eine coole Zeit.
00:21:58: Mit den Wielen ist es weniger.
00:22:00: Als professioneller wird es hier weniger.
00:22:03: Ich kann natürlich noch mit trainieren, aber er ist immer noch da und diskutiert schon viel über ... Über das Thema auch, was ich denke als Einzelsportler ist sicher anders.
00:22:13: Also als Team-Sporter, dass man mehr Freiheiten hat, mehr Entscheidungen vielleicht auch in dem Sinn muss oder darf fehlen und dort ist er sicher eine sehr wichtige Ansprechpartner, die ganze Familie eine sehr wichtige Ansprechspartner.
00:22:26: Dass man das auch in der Familie besprechen kann und diese Entscheidungen nicht immer muss alleine fehlen sondern kann Hilfe von ihnen bekommen.
00:22:35: Und so begleitet es mich eigentlich
00:22:39: immer noch genau.
00:22:39: Es hat ja vielleicht auch mit der fortschrittenden Karriere etwas zu tun.
00:22:45: Sporteltern im Nachaus- und Leistungssportbereich haben ja neben dem, dass die Kinder herausforderndes Umfeld haben, weil sie einen Sport sehr intensiv machen und viel auf einem hier prasseln.
00:22:55: Dann sind das meistens Jugendliche in einer Lebensphase, wo noch ganz viel passiert Und die Emanzipation, also diese Emanzibierung auch in diesem Sinn vom Vater vielleicht ein wenig weg.
00:23:06: Wird das jetzt nicht aufgebeschwöre oder so?
00:23:08: Aber dass auch ablösend eben sich ein anderes Umfeld zu schaffen.
00:23:13: Das gehört ja – der hat wahrscheinlich auch dazu gehört wenn du so ein bisschen auf die Zeit zurücklookst.
00:23:19: Ich kann mir noch vorstellen, dass sehr unterschiedliche Eltern darauf reagieren.
00:23:22: Der einen fällt das extrem leicht und alles wunderbar und du hast dich als Sohn gut unterstützt gefühlt Und bei anderen Falten sind sie wie schwer.
00:23:31: Wie ist deine Geschichte in der Beziehung des Vaters, das sparing war?
00:23:36: Dann beschreibe du zuvor immer weniger die Emanzipationsphase weg von dieser Connection im Sport
00:23:44: zu deinem Vater.
00:23:45: Ja genau, am Anfang war ich eher so etwas... Da hatte ich noch keinen Coach spezifisch.
00:23:50: Als ich nach Rat oder so nach den Trainings war, was ich trainieren wollte und so habe ich natürlich ein eigentlicher ihm angemacht.
00:23:59: Und dann irgendwann ist er der erste Coach gekommen Der nächste Coach, der Nazi-Trainer, die noch etwas zu sagen hat.
00:24:07: Und das Team rund um mich vergrößert sich immer mehr.
00:24:10: Eine eigene Meinung, die entwickelt ist wahrscheinlich auch noch dazu?
00:24:12: Genau
00:24:13: eine eigene Meinung.
00:24:14: Ich bekomme auch langsamen Ideen was es braucht und so weiter.
00:24:18: Darum ist klar, jetzt mit der Villa ist er mehr als einen Zuschauer, den ich von aussen sehen kann, weil ab und zu ist man ein bisschen ... Wenn man so etwas im Plan hat mit dem Coach und der anderen, mit den persönlichen Coaches, die ich habe.
00:24:33: Und der Nazi-Trainer
00:24:34: usw.,
00:24:35: dann ist man vielleicht mal noch gut wenn jemand von aussen das Ganze sieht.
00:24:39: Er ist auch immer wieder in Kontakt bei meinem Coach zum gewissen Sachen besprechen sie Dynamics oder schauen was es da gebraucht.
00:24:48: So gesehen ist er sicher extrem wertvoll aber ja natürlich jetzt mittlerweile mehr die Rolle von einem Zuschauer würde ich sagen eingenommen die aber immer noch seine Meinung offen teilen kann und das ist extrem wertvoll.
00:25:03: Ich weiss gar nicht genau, dass ich mich jetzt noch interessieren würde bei Elisa, da hast du vorhin gesagt, meine Hockey-Familie und es dreht sich ein bisschen alles um das.
00:25:11: Das ist schon eine neue Herausforderung, geben ihm das Richtung im richtigen Moment zu sagen oder vielleicht dich dann mal richtig zurücknehmen.
00:25:17: Wie hast du das erlebt?
00:25:19: Oder erlebstest du das heute noch?
00:25:21: Also falls deine Eltern mega leicht und sie einfach intuitiv am Griff haben oder spürst, dass es für sie auch eine recht Herausforderung ist.
00:25:29: Die habe ich eben im richtigen Moment vorher ein paar Beispiele von deiner Mutter gebracht, die sie ausgespüren.
00:25:36: Nein, heute nicht!
00:25:37: Aber dann wieder pushen.
00:25:40: Wie spürste das aus deiner Perspektive?
00:25:42: Ist das schon noch eine rechte Herausforderung für die Eltern, immer das Richtige zu machen?
00:25:48: Ich glaube, früher war es etwas einfacher, als ich meine eigene Meinung noch nicht so stark hatte.
00:25:52: Als ich vielleicht auch noch nicht die richtige Meinung hatte und noch nicht genügend reflektiert war.
00:25:58: Und einfach alles wollte durchstehen.
00:26:00: Es war für mein Mami wie einfacher auf mich zu sprechen.
00:26:06: Das ist jetzt negativ, aber irgendwie ein Weg zu mir zu finden.
00:26:10: Jetzt, wo ich eine starke eigene Meinung habe, was sie dann auch akzeptieren will Ja, vielleicht jetzt auch weiss was für mich gut ist und nicht nur am Mami seine Meinung zählt, sag ich jetzt mal.
00:26:25: Das ist für sie schwierig zu akzeptieren, manchmal glaube ich, dass es ja vielleicht nicht nur sei... Also nicht nur sein dann sowieso falsch.
00:26:33: aber ja das ihre Meinung vielleicht auch nicht mehr ganz so stark ist wie wenn ich zehn oder zwölf war.
00:26:43: Ja, aber das ist schon normal.
00:26:43: Es gibt eine ganze Manzipation und Abnablingsprozesse für Kinder, die ganz normal sind.
00:26:48: Im Sport hat es dann natürlich auch einfach die spezifischen Themen, wo andere Kinder wie anderen Themen haben als im Sport.
00:26:57: Aber ich finde es schön, dass du heute zu wenig reflektierst.
00:27:03: Das ist ein Challenge für viele Eltern, wenn ... Vielleicht gar nicht mal bezogen jetzt auf deine Mutter, auf deinem Vater.
00:27:11: Aber wir wollen dir noch ein bisschen die Hips und Tricks auch mitgeben, weil es ja den Sport älteren Podcasts... Was sind denn diese Sachen, die du jetzt zeigst?
00:27:17: Oder vielleicht auch in Diskussionen mit anderen Spielerinnen und Spielern?
00:27:20: Hey, look!
00:27:22: Das ist cool wenn das Ältere machen.
00:27:24: Aber das ist eben nicht cool, wenn sie's machen.
00:27:28: Kannst du aus deiner Erfahrung dort etwas wie Jorden haben?
00:27:31: Da geht es auch um einen zurücklogischen Schritt für mich zu weinen.
00:27:33: Dort hilft mir nicht, aber da hilft es mir.
00:27:36: Jetzt wären deine Tipps und Tracks.
00:27:39: Ich bin mir ganz schmal gerade.
00:27:40: Ich glaube, über das können wir ewig diskutieren und es gibt keinen Falsch in diesem Sinn.
00:27:45: Aber ich würde immer sagen, die Eltern kennen das Kind.
00:27:52: Und ich glaube so wie ich ausgespüren gehe jetzt um den Erfolg, ums Ziel zu erreichen oder um der Spass sage ich mal.
00:28:03: Für mich muss immer der Spaß im Vordergrund stehen.
00:28:08: Ich glaube, so ein bisschen der beste Tipp auch... Ja, weil ich direkt von meiner Mutter überkomme.
00:28:13: Aber was ich weitergehe ist wie so etwas macht den Weg auch Spass zum Ziel?
00:28:19: Oder ist es nur das Ziel, das man erreichen möchte?
00:28:23: Und ich glaube ja, das hebt so ein wenig heraus, dass es um den Weg selber geht, wo man Spass machen muss und nicht nur die Erfolge nachher mit sich kommt.
00:28:34: Das ist eine Grundsatzfrage, die sich Eltern stellen können.
00:28:35: Wenn ich dich richtig verstehe und mich nicht nur schön finde, sondern recht wertvoll.
00:28:42: Wenn es auch mal eine Diskussion gibt mit dem Jugendlichen, der hier wächst und vielleicht eine andere Perspektive oder eine andere Meinung hat, dann müsstest du doch noch einmal in das Training, wie du vorhin beschrieben hast.
00:28:53: Oder komm ich ohne?
00:28:54: Mach jetzt die Tour noch!
00:28:55: Oder nein, mach die Tour nicht!
00:28:57: Dass es immer darum geht, langfristig zu sehen, hey, macht das Kind ... Zum Schluss die Bronzemedaille-Gühne oder was für eine Medaille es immer ist.
00:29:07: Und dann ist sie einfach lesen, oder können wir wirklich sagen das macht Schritt für Schritt den Sport einfach mega gern.
00:29:13: und wenn diese Frage mit nein beantwortet ist, dann wird's kritisch.
00:29:17: Ist das ein bisschen das?
00:29:18: Oder Lisa, wenn ich dich richtig verstehe?
00:29:20: Ja voll eben nicht!
00:29:22: Es ist der Sport an sich, wo man Spass machen muss und gleichzeitig ja logisch, wenn man einen Spitzen-Sport denkt es wird nicht jedes Trainingsspass machen.
00:29:32: Jeder Wettkampf, der Wettkämpfe sein wird in Erinnerung gehalten.
00:29:35: Aber schlussendlich ist es immer noch das grosse und ganze, wo man Spass machen muss – nicht nur das grosse Ziel, den wir vielleicht vor Augen hatten.
00:29:46: Also Eltern könnten in dem Sinne wie versuchen, den Gesamtkontext einzugehen, die im Griff zu halten?
00:29:49: Und John bei dir ist das ja auch schon ... sehr real.
00:29:53: diese Thematik, wenn man auch über Prioritätenssitzungen spricht.
00:29:56: Also Sportelkarriere, Leistungssport, Nebertrahe, gut schweizerische Ausbildung muss auch noch annehmen und man weiss ja nie was es dem Sport nachher machen kann.
00:30:05: Ich glaube auch ein grosses Thema war bei euch, das darum ging ist okay.
00:30:11: Ist das Studium jetzt sinnvoll?
00:30:12: Machen wir das nicht?
00:30:14: Was auch das Baring gebraucht hat?
00:30:17: Wenn vielleicht schnell.
00:30:18: kannst du dich noch schnell erklären, was dort alle Diskussionen entstanden sind Nachher auch, wenn du dich dann auch entschieden hast parallel zum Sport ins Studium einsteigen kannst du mir vorstellen dass die Diskussion wie setz Lisa beschrieben hat.
00:30:30: Auch sehr nahe bei dem ist bei deiner Geschichte?
00:30:33: Ja so nach dem Sportgewinn in Davos war halt eine Frage was als nächstes kommt.
00:30:38: und ja aber Skitourenläufer weiss man auch wenn man es für das Profi kann leben braucht natürlich den Nachkommensport schon auch noch etwas anderes.
00:30:47: Das war von Anfang an klar dass es eine Ausbildung neben dem Sport sicher sehr viel Sinn macht.
00:30:54: Ich hatte immer schon das Interesse für Engenieur, für Maschinenbau und habe dann wie meine Eltern besprochen, dass ich das EDH-Studium probieren möchte.
00:31:05: Zum Glück gibt es eine Teilzeit, eine Option als Teilzeit zu machen, wenn man als Spitzersportler ist.
00:31:13: Dann war so etwas das, die Idee war Ist das eine zu grosse Herausforderung neben dem Sport?
00:31:20: Oder geht das auf?
00:31:21: Und wir haben entschieden, dass es sicher Sinn macht, das zu probieren.
00:31:25: Im schlimmsten Fall probiert man es dann halt ein Jahr oder zwei, lernt viel dabei und dann klappt es doch nicht.
00:31:35: Das kann natürlich immer passieren aber es ist eigentlich von Anfang an auch und das habe ich auch von meinen Eltern immer die Unterstützung und auch die klare Message gehabt.
00:31:42: Für die Studium ist kein Stress, wenn wir dort keinen Stress haben.
00:31:46: Dass ich jetzt drei Jahre lang etwas probiere und dann doch etwas Neues anfangen würde, dass das wirklich kein Problem ist.
00:31:54: Ich sehe es so lange, solange ich den Sport nebenan mache kann ich eh nicht.
00:31:58: Das bringt mir noch nicht so viel einen Abschluss zu haben.
00:32:02: Solange ich Karriereigenten mache, kann ich nebenan studieren.
00:32:07: Je nachdem wie mein Jahr meine Karriergate ist, kann man auch meine Zeit für mein Studium fertig machen.
00:32:12: Und so gesehen habe ich dann wirklich gedacht, dass ich das probieren will.
00:32:16: und jetzt bin ich zwar leider die Prüfungen nicht bestanden.
00:32:20: Jetzt kommt eine Herausforderung, dass sich im Sommer diese Prüfung aber letztes Jahr nicht bestand, sondern muss bestehen.
00:32:25: Aber ich denke es ist sicher spannend auch eine Herausfordering neben dem Sport zu haben, vor allem im Sommer wo ich im Sommer etwas mehr auf das fokussiere und dann im Winter mehr auf den Sport.
00:32:36: Und so ja versuche ich mich dieser Herausforderung zu stellen!
00:32:40: Bei diesem Video erzählst du mir die Situation, in der du hier bist.
00:32:45: Manchmal ist es auch so, dass ihr hier seid.
00:32:47: Du redest von ich im Studium und dem gemeinsamen Wagen, wenn ihr das besprochen habt.
00:32:53: Das ist für mich ein schönes Bild, den wir noch einmal als Message mitnehmen können.
00:32:57: Die Eltern müssen sich bewusst sein – es ist der Weg vom Kind!
00:33:01: Aber du hast mir das auch erzählt.
00:33:04: Lisa, wie du es bei dir erzählste, ist glaube ich etwas ähnlich.
00:33:06: Dass die Eltern eben das Auffang nicht zugeben.
00:33:10: Also eben vielleicht im richtigen Moment einmal ein bisschen Druck ausnehmen, wenn ich dich richtig verstehe an John und sage okay mach's!
00:33:16: Wir sind für dich da.
00:33:17: Wenn es nicht klappt, geht die Welt nicht zusammen.
00:33:20: Die psychologische Sicherheit.
00:33:23: Irgendwie das Geist.
00:33:23: Das ist auch so einen Schlüssel wo dir John – und ich frage dich dann nach Elisweno – hilft in dem Sparing mit den Eltern?
00:33:32: Ja genau, es ist extrem wertvoll wirklich dass man weiß, wie sie schon immer gesagt haben probiere es auch mit den Entscheidungen, um auf Davos zu gehen und so ist nicht immer alles einfach ein No-Brainer gewesen.
00:33:46: Aber wir sind da, falls das klappt, ist super!
00:33:49: Falls es nicht klappt... Ist auch nicht schlimm und mit dem Studium genau das Gleiche.
00:33:52: Also ich versuche es, weil vielleicht das Beste, was du jemals gemacht hast in deinem Leben, die beste Entscheidung und darum probierst und dann sind wir für dich da, wenn es nicht wirklich klappt und das ist extrem wertvoll.
00:34:08: Darum passen wir schon alle über den Leisen.
00:34:09: Den Druck wegnehmen, nicht müssen zu dürfen das Aufwamnetz anzugeben wenn es nicht klappt.
00:34:17: auch ein Schlüssel für dich in deiner Karriere.
00:34:19: Ja mega fest.
00:34:20: und ich glaube gerade wie es die Joanne gesagt hat ist so dass der zeitliche Stress gerade als Sportler wenn man eher noch in der Karrieren ist Ich glaube das war auch Messer von meinem Mami oder du hast ja wirklich keinen Stress.
00:34:32: also jetzt genieße auch das sportler Leben sage ich jetzt einmal Ich habe nach dem Gimmi zwei Jahre in der Zwischenjahr gemacht, weil es mit den Olympischen Spielen dort optimal aufgegangen ist.
00:34:44: Und dann hat meine Mama gesagt, dass ihr das Jahr mehr oder weniger macht.
00:34:49: Zwei Jahre in einer Zwischen-Jahre.
00:34:51: Jetzt genieße ich, dass ich nicht spielen kann wie noch einmal Vollgas und dann kümmern wir uns weiter ums Schulstuhl.
00:35:00: Aber auch bei mir war es so ein Riesenthema.
00:35:02: dass es etwas nach Sport braucht.
00:35:05: Das war schon die Message für diese Heise, gerade im Frauen-Sport oder in der Frau ISAK, wo du nicht davon lebst.
00:35:13: und das ist leider die Realität und ist mir auch immer wieder klar vor Augen gestellt worden.
00:35:20: Und ich glaube, das Wichtigste ist auch, wie Jonze ... Also ja, ich habe es eine sehr schöne Geschichte gefunden im Sinne von, ich wollte unbedingt Maschinen wäustetieren.
00:35:29: Ich glaube, dieses ist eigentlich so ein bisschen Keymessage aufs Kind los, was willst du dann?
00:35:36: Und dann sagen wir, probiere ich es.
00:35:39: Wie nicht im Weg stehe und gleichzeitig aber auch nicht... Ja, gleichzeitig gesagt, es ist aber auch noch nicht schlimm wenn sie nicht klappen, dann finden wir etwas anderes.
00:35:47: Und so ein bisschen das ... Ja also zu wissen, dass egal was passiert, sie stehen hinter einem und sie werden helfen, ob's jetzt klappt oder nicht Ich glaube, das ist so ein wenig ja das Wichtigste eigentlich.
00:35:58: jetzt einmal
00:35:59: In diesem Kontext habe ich schon im Rahmen des Sportelternprojekts von einem Schulleiter einer Sportschule gehört.
00:36:09: Eltern müssen auch merken, dass das Kind nicht gleichzeitig in allem was macht muss ein Sechser haben.
00:36:15: Es ist okay wenn es ein Feuerwehr ist oder der eine Teil nicht klappt und man sich auf den anderen Teil fokussiert.
00:36:22: Aus eurem Beispiel.
00:36:24: Bei Millon wissen wir ja jetzt aufgrund seiner Zählung, was so als nächstes anstattet.
00:36:28: Erstens nehmen wir den Postkast auf während er in Wielach ist und sich vorbereitet auf der letzten Welt gebt.
00:36:34: Und dann darf er sich neben dem Summertraining – wie wir gehört haben – auch noch ein bisschen auf das schulische konzentrieren.
00:36:40: Hoffen wir natürlich, dass es mega gut kommt!
00:36:42: Lisa, deine Zukunft?
00:36:44: Ich glaube auch noch spannend...
00:36:47: Also die näherliche
00:36:48: Zukunft?!
00:36:50: Ja, ich habe jetzt ...
00:36:51: Also lebt der Ferien.
00:36:54: Genau, ja.
00:36:55: Das ist das erste Mal eine Ferienverland.
00:36:56: Wir haben jetzt ein Saisonfertig.
00:36:59: Jetzt sind wir im Mittwoch in den Sommerpausen und dann geht es eigentlich am zwanzigsten April weiter mit dem Summertraining für das ganze Team.
00:37:09: Und dann geht's dann im August weiter mit den nächsten Saisons.
00:37:13: Es ist eine recht lange Periode, die darum geht vorbereiten im Interparat sein und für mich geht es weiter, dass ich als Lehrpersonen arbeiten.
00:37:27: Und jetzt wird der neue Stellantritt im Sommer, wo ich ein bisschen hochprozentiger arbeite, weil ich vorher noch nicht gewacht habe und das sicher mega spannend ist wie das zu vereinen
00:37:39: ist sozusagen.
00:37:40: Genau da können wir auch wieder Belastungsthemen aus einer ganz anderen Perspektive oder auf eine zusätzliche Perspektiv dazu nehmen.
00:37:45: also wie ist die Vereinbarkeit von Sport?
00:37:48: und in einem hochprozentigen Arbeitsstall.
00:37:50: Und dann ja, schau mal wie es dort ein Handel ist und hoffentlich wenn es die eine oder andere Frage gibt am Sonntagabend beim Zunachtessentisch mit der Familie auch das zum Lehrerinnenjob steilen kann.
00:38:01: und in diesem Sinne nur zumindest okay.
00:38:03: Merci vielmals, Lisa & Jan!
00:38:15: Der Sportelter Podcast ist ein Produkt vom Sportdamm von Konton Zürich, mein Name Andreas Gueni.
00:38:28: Danke fürs Zulassen und bis zum nächsten Mal!